…Von Swisttal in alle Welt!

Was ist ein Geocaching Postamt?

Na ganz einfach – eine „Letterbox“ mit vielen Postkarten.

Hier die Erklärung – So gehts…

Wie oft will man guten Freunden einfach mal so eine
Postkarte schicken und vergisst immer wieder, es zu tun?

Mit dem Suchen und Finden eines Postkartencaches wird
man nun daran erinnert und kann dies nachholen 😉


In dem Cache sollten sich Postkarten befinden.
Manche mit der Adresse von Cachern die Post bekommen möchten.
Besucht man einen Postkartencache, so bringt man Postkarten mit und sucht den Cache.
Hat man ihn gefunden, dann legt man seine eigenen Karten hinein und sucht sich dafür eine andere Karte aus, am besten eine mit einer Adresse darauf.

Unbeschriftete Postkarten belässt man im Cache, oder beschriftet sie mit seiner eigenen Adresse, wenn man Post bekommen möchte.
Im besten Fall findet man im Cache eine Postkarte, auf die jemand seine Adresse geschrieben hat, weil dieser Cacher gerne Post aus dieser „Dose“ bekommen möchte. Nun schreibt man Ihm ein paar Zeilen auf diese Karte
und wirft sie in den nächsten gelben offiziellen Postkasten der Deutschen Post. Natürlich darf man die Briefmarke nicht vergessen.

Am Besten bringt man irgendwelche originellen Karten von anderen Orten mit, damit der Postkartencache nicht nur lokale Ansichtskarten enthält.
Am schönsten für den Absender und Empfänger ist es, wenn die ausgefüllte Karte nicht am Ort des Caches eingeworfen wird, sondern z.B. bei Dir zu Hause – dann bekommt der Empfänger immer Post aus einem Ort,
an dem er den Absender nie vermutet hätte. Man kann auch mehrere Karten auf einmal mitbringen. Oder auch mal einfach mehrere Karten hinterlassen als man raus nimmt. So ist die Auswahl für die nächsten Cacher umso schöner.

TIP:
In mancher Gastronomie, meist im Toilettenbereich gibt es oft Werbekarten mit Lustigen Aufdrucken und Texten.
Somit kann man auch an dem Spaß mitmachen ohne Geld für Postkarten auszugeben! Außerdem können gerade die Urlauber sich einen Spaß machen
ihren „Zu-Hause-gebliebenen“ eine Blanko-Karte eines anderen Cachers schicken. So kann man z.B. aus dem Köln Urlaub eine Ansichtskarte aus dem Schwarzwald bekommen. Ist ja auch lustig 😉

Ein Satz noch zum Thema Datenschutz:


Jeder hat die freie Wahl seine Adresse zu hinterlassen oder nicht.
Tut er es, ist es seine eigene Verantwortung.
Wobei ich meine Adresse auch auf den ersten Karten hinterlassen habe,
da ich auch Post von Cachern haben möchte um den Spaß und Nutzen eines Postkarten Caches zu haben.
Wie oft hinterlasse ich irgendwo meine Daten, z.B. im Internet oder sonst im normalen Leben.
Einem Cacher, der meine Adresse hat, vertraue ich mindestens genauso viel wie einer Internetfirma bei der ich mir etwas bestelle.
Aber wie gesagt jedem seine eigene Entscheidung. 🙂

Da in einem Letterboxcache immer ein Stempel sein muss, befand sich in der Dose auch ein Stempel für den Finder. Dieser musste natürlich in der Dose bleiben.

Hier gehts zum archivierten Listing…